Die besten Zeiten zum Forex-Trading.
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Die besten Zeiten zum Forex-Trading.

Started by german, Apr 17, 2020, 10:03 am

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Die besten Zeiten zum Forex-Trading.
Ein wesentlicher Vorteil beim Devisenhandel ist, dass du die ganze Woche über vierundzwanzig Stunden täglich traden kannst.
Der Handelstag umfasst allerdings mehrere Tradingsessions Die europäische Session, die amerikanische Session und die asiatische Session, sie werden auch die London-, New-York- und Tokio- oder Sydney-Sessions genannt.
Der Grund ist, dass es für den Devisenmarkt nicht nur eine einzige Börse gibt.
Der Handel findet in verschiedenen Ländern zu unterschiedlichen Zeiten statt.
Haben die Trader in London ihre Session beendet, machen die Trader in New York weiter.
Wenn die Trader in New York ihren Tag beenden, fängt die Session in Sydney an.
Verschiedene Tradingsessions haben unterschiedliche Eigenschaften.
Jede dieser Tradingsessions wird vom jeweils aktiven Wirtschaftsgebiet bestimmt.
Deshalb weist jede Session einzigartige Eigenheiten auf.
Es gibt nicht unbedingt eine beste Zeit für den Devisenhandel.
Während der Geschäftszeiten bestimmter Länder werden deren Währungen und die Währungen ihrer Handelspartner wahrscheinlich in größeren Volumen gehandelt.
Während der asiatischen Session sind beispielsweise die Unternehmen in Japan geöffnet.
Sie kaufen und verkaufen Währungen, um Geschäfte mit Unternehmen in anderen Ländern zu tätigen.
In dieser Session werden große Volumen von Yen gegen die Landeswährungen der Unternehmen umgetauscht, mit denen japanische Firmen Geschäfte machen.
Sind die Unternehmen in Europa geöffnet, wird wahrscheinlich der Euro in größeren Volumen gehandelt, weil diese Unternehmen mit Firmen in anderen Ländern Geschäfte abwickeln.
Ist in Europa Nacht, haben diese Unternehmen geschlossen.
Sie tätigen keine Geschäfte mit Handelspartnern außerhalb von Europa.
Der Euro wird deshalb in geringeren Volumen gehandelt.
Es gibt also einen direkten Zusammenhang zwischen den gehandelten Währungen und der aktuell laufenden Session beziehungsweise den Ländern, die zu dieser Zeit Handel treiben.
Somit unterscheidet sich jede Tradingsession im Hinblick auf die Aktivität bei bestimmten Währungspaaren, das Marktvolumen und die Volatilität.
Genau genommen gibt es am Wochenende keine Sessions.
Trading beginnt mit der Eröffnung der Session in Sydney zum Wochenanfang und endet mit Schluss der Session in New York am Ende der Woche.
Es hängt jedoch von deinem Aufenthaltsort auf der Welt ab, welche Zeit das genau ist.
Wenn du von Japan aus handelst, beginnt die Tradingwoche am Montagmorgen japanischer Zeit.
Bist du aber in Großbritannien, dann ist es für dich noch Sonntagabend.
Die folgende Tabelle zeigt die Zeiten der Tradingsessions weltweit in GMT.
In der Tabelle siehst du, dass die asiatische Session Sydney um 22 00 Uhr GMT beginnt, zur gleichen Zeit, zu der die Session in New York endet.
Wir haben GMT als Standard-Zeitbezug für die Tradingsessions gewählt.
So kannst du dich darauf beziehen, egal, in welcher Zeitzone du dich gerade aufhältst.
Natürlich musst du je nach Zeitzone die entsprechende Zeitverschiebung berücksichtigen.
Bist du beispielsweise gerade in Mitteleuropa, gilt im Winter für dich GMT 1 Stunde.
Nach der Umstellung auf Sommerzeit sind es GMT 2 Stunden.
Besonderheiten jeder Tradingsession.
Hier sind die unterschiedlichen Eigenschaften jeder Tradingsession aufgeführt.
Die asiatische Session.
Die Asiatische Session beginnt um 22 00 Uhr GMT mit Eröffnung des Handels in Sydney.
Zu dieser Zeit wird nur in Sydney gehandelt.
Die Volumen sind deshalb relativ gering und die Kursänderungen im Vergleich zu anderen Sessions meistens minimal.
Um 00 00 GMT beginnt der Handel in Tokio, und das Tradingvolumen nimmt zu.
Australien und Japan sind im Vergleich zu Europa und den Vereinigten Staaten relativ kleine Märkte.


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Die Kursbewegungen bleiben deshalb eher moderat.
Spreads für Hauptwährungspaare sind zu dieser Zeit meistens etwas höher.
Die Liquidität ist niedriger als während der europäischen oder der US-Session.
Während der asiatischen Session werden der australische Dollar, der Neuseeland-Dollar und der japanische Yen am meisten gehandelt.
Dies sind die Landeswährungen der zu dieser Zeit offenen Hauptmärkte.
Die während dieser Session am häufigsten gehandelten Währungspaare sind AUD USD, AUD JPY, AUD NZD, JPY USD, NZD JPY und NZD USD.
Die europäische Session.
Um 8 00 Uhr GMT beginnt die Session in London.
In Tokio läuft die Tradingsession noch eine letzte Stunde lang.
Zu dieser Zeit nimmt eine große Anzahl von Tradern am Markt teil.
Verglichen mit allein der asiatischen Session sind die Bewegungen größer.
Day-Trader in Asien schließen Positionen, während Day-Trader in Europa neue eröffnen.
Während der europäischen Session werden keine Währungspaare anders als normal gehandelt.
Generell können also alle Paare getradet werden.
In diesen Sessions werden erheblich größere Volumen gehandelt.
Deshalb sind die Spreads in der Regel enger.
Außerdem ist während der Londoner Session die Liquidität höher als in jeder anderen Session.
Am Londoner Markt wird fast 38 des Gesamtvolumens gehandelt mehr als in New York 17 und Japan 6 zusammen.
Wenn du während der Londoner Session tradest, kannst du sicher sein, in einem hochliquiden Markt zu handeln.
Die amerikanische Session.
Um 13 00 Uhr GMT beginnt die Session in New York, die dann mehrere Stunden lang parallel mit der in London läuft.
In der Regel bewirken die Teilnehmer der Sessions in London und New York gemeinsam einen Anstieg von Volumen und Volatilität.
Um 17 00 Uhr GMT schließt die Londoner Session.
Dann wird nur noch in New York getradet, bis die asiatische Session erneut beginnt.
Zu dieser Zeit ist nur New York geöffnet.
Das Tradingvolumen ist zwar immer noch größer als während der asiatischen Session, geht aber nach dem Ausstieg der europäischen Trader meistens zurück.
Während der amerikanischen Session gibt es keine bestimmten Währungspaare, die sich besonders günstig oder ungünstig traden lassen.
Sich überschneidende Sessions.
Die grauen Kreise in der Tabelle oben zeigen, wo sich Tradingsessions überschneiden.
Tokio und London überschneiden sich eine Stunde lang, wenn die Londoner Session beginnt und die asiatische schließt.
London und New York laufen ebenfalls vier Handelsstunden lang parallel, von 13 00 Uhr GMT bis 17 00 Uhr GMT.
Diese Überschneidungen sind von Bedeutung, weil zu diesen Zeiten wesentlich mehr Trader gleichzeitig handeln, was sich auf die Marktbedingungen auswirkt.
Mit mehr aktiven Tradern ist auch die Liquidität im Markt höher.
Höhere Liquidität bedeutet, dass Slippage weniger wahrscheinlich ist, Order mit höherer Wahrscheinlichkeit gefüllt werden und die Spreads auf Währungspaare niedriger sind.
Zu solchen Zeiten lohnt sich der Handel meistens.
Während der Überschneidung der asiatischen und europäischen sowie der europäischen und amerikanischen Sessions kannst du erhöhte Aktivität beobachten.
In diesen Zeiten, und ganz besonders zu Beginn der Überschneidungen, kann die Kursbewegung sehr volatil sein, mit schnellen Bewegungen in beide Richtungen.
Beim Trading ist also Vorsicht geboten.
Vorsicht ist auch zu Beginn der Tradingwoche mit Eröffnung der asiatischen Session und zum Ende der Tradingwoche mit Schluss der Session in New York ratsam.
Zu diesen Zeiten ist das Marktvolumen sehr niedrig.
Vorsicht zu bestimmten Zeiten.
Die Bedingungen im Devisenmarkt ändern sich auch aufgrund von Nationalfeiertagen, beispielsweise bei britischen oder US-amerikanischen Bankfeiertagen.
Ohne die Teilnahme dieser Länder sind Marktvolumen und Liquidität geringer als sonst.
Zu bestimmten Tageszeiten werden Nachrichten und Berichte veröffentlicht, die den Devisenmarkt beeinflussen.
Zu diesen Zeiten können Auswirkungen gravierend sein und zu schnellen Kursbewegungen in eine Richtung und einem ebenso schnellen Rückfall in die entgegengesetzte Richtung führen.
Grund ist, dass Banken und Institute ihre Positionen zurückziehen und das Volumen sich dadurch verringert.


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Deshalb kommt es zu schnellen Kursbewegungen in beide Richtungen.
Die Veröffentlichungszeiten dieser Berichte sind vorab erhältlich.
Somit können volatile Bedingungen vermieden werden.
der Devisenmarkt vierundzwanzig Stunden täglich geöffnet ist.
dieser Vierundzwanzig-Stunden-Markt drei Haupt-Tradingsessions umfasst die europäische, die amerikanische und die asiatische Session.
jede Session bestimmte Besonderheiten hat, je nachdem, welche Länder teilnehmen und welche Unternehmen Währungen mit ihnen tauschen.
die Tradingwoche am Sonntagabend um 22 00 GMT mit der asiatischen Session beginnt und am Freitagabend um 22 00 GMT mit der amerikanischen Session schließt.
während der asiatischen Session die Währungspaare AUD USD, AUD JPY, AUD NZD, JPY USD, NZD JPY und NZD USD am aktivsten getradet werden.
die europäische Session die mit der größten Aktivität ist.
Diese Session macht den Großteil des im Devisenmarkt gehandelten Volumens aus.
die amerikanische Session um 13 00 Uhr GMT beginnt, wenn die europäische Session etwa zur Hälfte vorüber ist.
Durch das Zusammenwirken des amerikanischen und des noch offenen europäischen Markts sind Tradingvolumen und Volatilität wesentlich höher.
die Marktaktivität zunimmt, wenn Sessions sich überschneiden.
Dies sind einige der günstigsten Zeiten zum Devisenhandel.
zu bestimmten Zeiten Vorsicht geboten ist, insbesondere bei Veröffentlichung von Nachrichten und zu Nationalfeiertagen.


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Die besten Anbieter im Vergleich Stand April 2020.
Der Begriff Foreign Exchange Market bezieht sich auf den Handel mit Währungen und ermöglicht es den Anlegern, schnelle Profite zu machen.
Wo es schnell aufwärts geht, kann es allerdings auch ebenso schnell wieder abwärts gehen mit den Wechselkursen.
Die erfahrenen Forex Broker wissen genau, wie sie damit umgehen müssen, und helfen den Einsteigern bei ihren Kauf- und Verkaufsentscheidungen.
Inzwischen gibt es immer mehr private Forex Anleger , die sich intensiv in dieses Thema einarbeiten.
Wie der Devisenhandel im Detail funktioniert, erfährt man oft erst nach einer gewissen Eingewöhnungszeit.
Die Vorteile beim Foreign Exchange Handel zeigen sich darin, dass man schon mit wenig Kapital starten kann.
Das Volumen ist nach oben so gut wie unbegrenzt, sodass Handelsumsätze in Millionenhöhe an der Tagesordnung sind.
Schon kleine Beträge bringen die gewieften Händler nach vorne, wenn sie geschickt vorgehen.
Hierbei heißt es, die Kursschwankungen optimal auszunutzen und das Risiko dennoch gering zu halten.
Was ist beim Devisenhandel besonders wichtig.
Beim Forex Trading geht es darum, Währungen zu einem günstigen Kurs zu kaufen und sie nach dem Erreichen eines bestimmten Werts wieder zu verkaufen.
Das ist jedoch nicht so simpel, wie es zunächst klingt, denn es gibt viele schwer durchschaubare Prozesse auf dem Währungsmarkt.
Dieser Foreign Exchange market gilt als der international bedeutendste Finanzhandelsplatz.
Der Tagesumsatz liegt im Durchschnitt bei über 4 Billionen US Dollar.
Die einzelnen Händler agieren nur mit einem geringen Bruchteil dieser Gesamtsumme und können dennoch hervorragende Gewinne erwirtschaften.
Das eigentliche Trading findet größtenteils zwischen den verschiedenen Teilnehmern des Devisenmarktes statt.
Aus diesem Grund nennt man das Devisengeschäft bzw.
die Tauschgeschäfte der Währungen auch Over-the-Counter.
Das Geschäft mit den Devisen hat sich als sehr lukrativ erwiesen.
Häufig sind es die Hauptwährungen, zu denen der US Dollar, der Japanische Yen und der Euro gehören, die getauscht werden.
Auch Britische Pfund und Schweizer Franken zählen zu den Majors , also zu den wichtigsten Devisen auf diesem Markt.
Besonders häufig wird das Währungspaar Euro und Dollar gehandelt.
Wie auf dem Aktienmarkt hängt der Kurs von dem Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage ab.


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Des Weiteren bestimmen die politischen Ereignisse oder wirtschaftliche Meldungen eines Landes die Schwankungen.
Hinzu kommen die aktuellen Zinssätze und einige weitere Kriterien, die das Wechselspiel der Devisenkurse beeinflussen.
Damit der Währungshandel zum Gewinn führt, muss man also vorausahnen, welche Richtung ein Kurs einschlägt.
Schnelles Reagieren ist oft ein wesentlicher Bestandteil beim Trading.
Wenn der Händler beispielsweise damit rechnet, dass der Euro im Verhältnis zum US Dollar steigt, so kann er eine Long Position ordern, um von diesem Kursanstieg zu profitieren.
Bei einem zu erwartenden Rückgang des Kurswertes wird hingegen die sogenannte Short Position eingegeben.
Je nach Order kann der Trader also bei steigenden sowie bei fallenden Währungskursen Gewinne erzielen.
Das Risiko der besten Forex Broker und Anleger.
Wo gute Renditen möglich sind, da drohen auch hohe Verluste.
Für die Devisenhändler spielt in diesem Zusammenhang die Hebelwirkung eine unübersehbare Rolle.
Diejenigen, die nur mit wenig Kapital handeln, können also trotzdem hohe Gewinne erwirtschaften.
Allerdings ist in einem solchen Fall das Risiko, seinen Einsatz zu verlieren, auch deutlich größer.
Viele Broker ermöglichen es den Anlegern, auch mit kleinem Kapitaleinsatz an einem großen Handelsvolumen teilzuhaben.
So können die Gewinne um ein Mehrfaches höher sein als das ursprünglich eingesetzte Kapital.
Ein Hebelverhältnis von beispielsweise 1 10 oder 1 100 erhöht jedoch gleichzeitig auch die Gefahr von Verlusten.
Wenn der Broker feststellt, dass der Verlust den eingesetzten Betrag übersteigt, so fordert er den Anleger auf, den Kapitaleinsatz zu erhöhen.
Dies nennt sich Margin Call.
Wer in den Devisenhandel einsteigen möchte, sollte sich über sämtliche Details dieser Thematik informieren und sich bewusst sein, dass es keine hundertprozentige Gewinnsicherheit gibt.
Es gibt viele verschiedene Einflüsse, denen die Kursentwicklungen unterliegen, von realen Faktoren bis hin zu den mehr oder weniger nervösen Reaktionen der anderen Händler.
Die Teilnehmer am Devisenmarkt der beste Forex Broker.
Beim Forex Handel sind schnelle Entscheidungen gefragt.
Da die Währungen zu jeder Tageszeit gehandelt werden, kann man im Prinzip rund um die Uhr aktiv werden.
Die Großbanken gehören zu den wichtigsten Tradern, da sie über die nötigen Finanzen verfügen, um selbst die Kurse zu beeinflussen.
Mittlere und kleine Kreditinstitute sowie Handelsunternehmen folgen, und auch die privaten Kleinanleger spielen eine gewisse Rolle.
Eine Hauptrolle fällt den Zentralbanken zu, denn sie haben die Macht über finanzpolitische Maßnahmen und damit die Möglichkeit, die Wechselkurse zu beeinflussen.
Eine wichtige Entscheidung hinsichtlich der Zinssätze kann schon innerhalb weniger Minuten zu einem Kurssturz oder zu einem rasanten Anstieg führen.
Dann ist es wichtig, schnell zu kaufen oder seine Devisen so bald wie möglich zu verkaufen.


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Da die Handelssysteme über Internetverbindungen laufen, ist man beim Trading mit Devisen nicht an die Öffnungs- bzw.
Handelszeiten der verschiedenen Börsen gebunden.
Laut unseren gemachten Erfahrungen stellen sich die besten Broker wie folgt vor .
Forex Trading auch für Einsteiger geeignet.
Die Beschreibung der Foreign Exchange Geschäfte verdeutlicht die grundsätzlich einfachen Prozesse, die den Einstieg in den Devisenhandel leicht machen.
Sicherlich ist es ein Vorteil, sich mit gewissen Abläufen auszukennen, doch man muss nicht unbedingt alle Details verstehen.
Die Anfänger benötigen nur ein Gerät, mit dem sie Zugriff aufs Internet haben, und einen Forex Broker Vergleich sowie einen Forex Test, der sie bei ihren Aktionen unterstützt.
Die Broker bieten den privaten Händlern die entsprechende Handelsplattform , sodass man über das entsprechende System seine Aktionen durchführen kann.
Dieses Trading-System enthält sämtliche Informationen zu den aktuellen Kursen , oft in Form von Charts.
Auf dieser Basis können sich auch unerfahrene Einsteiger einen Überblick über die Währungskurse verschaffen und tätig werden.
Die Neulinge unter den Tradern sind zumeist noch vorsichtig.
Wer sich nicht zu schnell entmutigen lässt, sondern aus seinen falschen Entscheidungen lernt, der wird allmählich die Systematik der Devisenentwicklungen begreifen.
Ein sinnvolles Risikomanagement sorgt dafür, dass die Verluste nicht zu hoch werden.
Eventuell kann es hilfreich sein, mit einem virtuellen Konto anzufangen.
Hierfür stellen einige Broker ein spezielles Demo-Account zur Verfügung, das oft kostenfrei ist.


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Der Devisenmarkt Fremdwährungsmarkt , FX-Markt , auch Forex ; englisch Foreign exchange market ist ein Teilmarkt des Finanzmarktes, an dem Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinandertreffen und zum ausgehandelten Devisenkurs getauscht werden.
Zu den Finanzmärkten gehören neben dem Devisenmarkt noch der Geld- und Kapitalmarkt.
Der Devisenmarkt lässt sich nicht lokalisieren, weil der Devisenhandel ganz überwiegend zwischen den Marktteilnehmern direkt stattfindet und Devisenbörsen weitgehend abgeschafft wurden oder bedeutungslos geworden sind.
Marktteilnehmer auf dem Devisenmarkt sind Kreditinstitute, Zentralbanken auch im Rahmen der Devisenmarktintervention , der Staat sowie Großunternehmen des Nichtbankensektors.
Kleine und mittlere Unternehmen sowie Privathaushalte müssen sich für ihre Devisentransaktionen an Kreditinstitute wenden.
Handelsobjekte am Devisenmarkt sind Devisen, also Buchgeld in Fremdwährung.
Der Devisenmarkt ist mit einem weltweiten Tagesumsatz von ca.
6,6 Billionen US-Dollar im Jahr 2019 1 der größte Finanzmarkt der Welt.
Seine primitiven Anfänge erlebte der Devisenhandel bereits im alten Griechenland.
Als der Hellenismus seine Blütezeit erlebte, trafen sich in Griechenland Händler aus dem Nahen Osten und dem umliegenden Europa, 2 weshalb verschiedenste Währungen aufeinander trafen.
In der Hafenstadt Piräus wechselten sogenannte Geldwechsler Münzen verschiedener Städte und Länder, in dem sie ihr Gold-Verhältnis und ihr Gewicht maßen.
 3 Des Weiteren konnte man Rohstoffe wie Gold und Silber gegen eine entsprechende Menge Geld tauschen und umgekehrt.
Jahrhundert war es die mächtige florentinische Familie Medici, die ein Buch in Form eines Nostrokonto genannt nostro anfertigte, welches eine ausführliche Liste heimischer und ausländischer Währungen und ihrer jeweiligen Tauschwerte beinhaltete.
 4 5 Der internationale Devisenhandel begann dann im Jahre 1880 mit der Möglichkeit, ausländische Zahlungen auf einem eigenen Bankkonto im Ausland gut schreiben zu lassen.
Mit Gründung des IWF und der Weltbank und insbesondere durch das Bretton-Woods-Abkommen vom 22.
Juli 1944 entstanden weltweit feste Wechselkurse, deren Schwankungsbreiten international festgelegt wurden.
Zentralbanken wurden dadurch verpflichtet, bei Über- oder Unterschreitung der so genannten Interventionspunkte in das Marktgeschehen einzugreifen und dadurch die Interventionspunkte wiederherzustellen.
Diese festen Wechselkurse wurden erstmals am 30.
September 1969 gelockert, am 19.
März 1973 beginnt die EG mit dem gemeinsamen Block-Floating gegenüber dem US-Dollar, wodurch die bisher geltenden festen Wechselkurse zugunsten frei schwankender Wechselkurse abgelöst wurden.
Durch Floating der Währungskurse erhöhten sich die Risiken für die Marktbeteiligten; Aktien-, Zins- und Devisenmärkte waren fortan größeren Kursschwankungen Volatilitäten ausgesetzt.
Das galt insbesondere in Krisenzeiten wie der ersten so genannten Ölkrise, die durch den Jom-Kippur-Krieg nach dem 26.
Oktober 1973 ausgelöst wurde.
Die Schließung der Herstatt-Bank am 26.
Juni 1974 warf erstmals Fragen der Kontrahentenrisiken im Interbankenhandel auf, wobei die Gefahr besteht, dass eine Bank zu dem Zeitpunkt ausfällt und ihren vertraglichen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt, an dem die andere Bank im Vertrauen auf die Gegenleistung bereits geleistet hat so genanntes Herstatt-Risiko .
 6 Dies hatte zur Folge, dass bankaufsichtsrechtliche Neuregelungen erforderlich wurden und der Bedarf an wirkungsvollen Instrumenten für ein effektives und effizientes Risikomanagement anstieg.


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August 1982 schloss Mexiko seinen Devisenmarkt und löste damit den Beginn der so genannten Schuldenkrise insbesondere in Lateinamerika und anderen Entwicklungsländern aus.
Weitere Staatskrisen wie die Tigerstaaten-Krise 1997 oder die Argentinien-Krise 1998 folgten und wirkten sich enorm auch auf die Devisenmärkte aus.
Hierbei zeigte sich, dass die Devisenmärkte, anders als etwa Wertpapier- oder Geldmärkte, sehr stark von staatlichen und staatspolitischen Einflüssen geprägt sind gerät eine bestimmte Währung in die Krise, so greift die Zentralbank oder gar der Staat selbst in das Geschehen ein.
Durch den Devisenmarkt wird der Tausch inländischen Geldes in ausländisches und umgekehrt ermöglicht und dadurch Kaufkraft von Inlandswährung in Auslandswährung umgewandelt.
 7 Die weltweiten Devisenmärkte werden insbesondere durch den Devisenhandel geprägt.
Neben Kreditinstituten sind wesentliche Marktteilnehmer auf dem Devisenmarkt auch größere Industrieunternehmen, private Devisenhändler, Devisenmakler und Handelshäuser.
 8 Eine wichtige Gruppe von Akteuren auf dem Devisenmarkt sind die Zentralbanken.
Diese können durch Devisenmarktinterventionen aus wirtschafts politischen Gründen in den Markt eingreifen, um z.
das Devisenmarktgleichgewicht wiederherzustellen.
Der größte Teil des Devisenhandels vollzieht sich außerbörslich im Interbankenhandel.
 9 Devisenbörsen waren anders als die Wertpapierbörsen in den Devisenhandel kaum eingeschaltet und sind deshalb weitgehend abgeschafft worden in Deutschland am 31.
Dezember 1998 .
Ihre wesentlichste Funktion, die Ermittlung der amtlichen Devisenkurse, erfüllen in Europa seither Referenzwerte wie der EuroFX.
Handelsmedium ist vor allem der online-Handel über Handelsplattformen wie dem elektronischen Makler EBS und der Telefonhandel.
Handelsobjekt sind Devisen, die eine ihr Herkunftsland repräsentierende Währungsbezeichnung besitzen.
Von den weltweit wichtigsten Handelswährungen wurde das Pfund Sterling im Jahre 1750 als erste Währung eingeführt, es folgte 1850 der Schweizer Franken, 1871 der Yen, 1875 der US-Dollar.
Eine der jüngsten Währungen ist der im Januar 2002 eingeführte Euro.
Institutionalisiert wird der Devisenmarkt durch den Devisenhandel.
Darunter wird im engeren Sinne der Interbankenmarkt im Rahmen des Kundengeschäfts und Eigenhandels verstanden.
Hier handeln international tätige Kreditinstitute in Form standardisierter Devisengeschäfte auf der Grundlage anerkannter Handelsusancen mit dem Handelsobjekt Devisen.
Devisengeschäfte wiederum bestehen aus den Grundformen Devisenkassa- oder Devisentermingeschäft sowie den daraus abgeleiteten Derivate Devisenswapgeschäften und Devisenoptionsgeschäften.
Devisenkassageschäfte Bearbeiten.
Von Devisenkassageschäften auch Spotgeschäften wird gesprochen, wenn zwischen dem Tag des Geschäftsabschlusses und dem Tag der Erfüllung der beiderseitigen Ansprüche ein Zeitraum von maximal zwei Bankarbeitstagen liegt.
Am Tag der Erfüllung liefert der Verkäufer die verkauften Devisen auf das vereinbarte Konto, während der Käufer der Devisen den vereinbarten Gegenwert zu leisten hat.
Es handelt sich mithin um einen reinen Währungstausch.
Devisentermingeschäfte Bearbeiten.
Bei Devisentermingeschäften auch Forward , Sologeschäft oder Outrightgeschäft genannt liegt zwischen dem Tag des Geschäftsabschlusses und dem Erfüllungstag ein Zeitraum von mindestens 3 Arbeitstagen oder 1, 2, 3, 6, 12 oder mehr Monate, wobei beide Vertragsparteien die am Tag des Geschäftsabschlusses vereinbarten Bedingungen insbesondere Devisenkurs unabhängig davon zu erfüllen haben, ob sich die aktuelle Kurssituation verändert hat.
Aus diesem Grunde gehört das Devisentermingeschäft zu den Kurssicherungs- oder Hedgegeschäften.


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Devisenswapgeschäfte Bearbeiten.
Bei einem Devisenswapgeschäft auch kurz Swap , vom eng.
to swap , tauschen handelt es sich um die Kombination eines Kassageschäftes mit einem Termingeschäft, und zwar werden Devisenkassakauf mit Devisenterminverkauf oder umgekehrt getauscht.
Dabei wird gleichzeitig der Tausch zweier Währungen zum Tag des Geschäftsabschlusses und der Rücktausch zu einem späteren Zeitpunkt vereinbart.
Wegen der Kombination mit einem Termingeschäft ist auch das Swapgeschäft ein Kurssicherungsgeschäft.
Devisenoptionsgeschäfte Bearbeiten.
Eine Devisenoption ist eine Vereinbarung, die dem Optionskäufer das Recht einräumt, eine Währung zu einem bestimmten Kurs und zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines Zeitraumes zu beziehen oder zu liefern.
Für dieses Recht zahlt der Käufer dem Verkäufer einen Preis Optionsprämie .
Der Verkäufer der Option übernimmt dafür die Verpflichtung, die Währung zu liefern oder entgegenzunehmen.
Das Angebot stellen die Nettoauslandsinvestitionen dar, also das Angebot an Devisennachfrage.
Sie sind unabhängig vom realen Wechselkurs nur abhängig vom Realzins auf dem Kreditmarkt .
Die Nachfrage kommt durch die Nettoexporte zustande, also die Nachfrage nach Devisenangebot.
Aus dem Marktgleichgewicht ergibt sich Nettoexporte Nettoauslandsinvestitionen.
Devisenmarkt und Kreditmarkt hängen u.
auch über die Auslandsinvestitionen zusammen.
Handelsplätze Bearbeiten.
Der Handel verläuft nicht zentral über eine Börse, sondern meist direkt zwischen Finanzinstituten über entsprechende Händlernetze.
Zunehmend sind unter den Teilnehmern auch Konzerne, Broker und private Spekulanten.
Gehandelt wird rund um die Welt und üblicherweise ausschließlich werktags der Dollar wird an US-Feiertagen nicht gehandelt; der Euro nicht am 1.
Mai rund um die Uhr So 23h Fr 23h MESZ , so dass die beteiligten Investoren jederzeit auf relevante Ereignisse reagieren können.
Terminologie Bearbeiten.
Wie bei jedem Rechtsgeschäft besteht auch das Devisenhandelsgeschäft aus Leistung und Gegenleistung, z.
wird Euro gegen Dollar oder Dollar gegen Yen getauscht.
Wechselkurse werden dazu meist in sogenannten Währungspaaren angegeben diese Notation nennt man auch Preisnotierung.
Die Ausgangswährung wird dabei Basiswährung von englisch base currency und die Zielwährung wird Quotierungswährung von englisch quote currency genannt.
Neben dem reinen Umtauschverhältnis werden noch die ISO 4217-Codes der beiden Währungen genannt, entweder ohne Trennsymbol oder mit Schrägstrich oder einem Punkt getrennt.
Der Wechselkurs wird meist mit fünf signifikanten Stellen angegeben .
Bei einem steigenden Wechselkurs z.
EUR USD erhält man.
bei gleicher Menge Basiswährung mehr von der Zielwährung, die Zielwährung schwächt sich ab bzw.


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für die gleiche Menge der Zielwährung muss weniger in der Basiswährung gezahlt werden, die Basiswährung wird stärker oder notiert fester .
Umgekehrtes gilt für einen sinkenden Wechselkurs.
Preisänderungen werden in Pips angegeben und die Einheit der Handelsmenge ist das Lot.
Beispiel 1,5933 EUR USD.
Die Basiswährung ist hier der Euro und die Quotierungswährung der US-Dollar, d.
für 1 erhielte man 1,5933 US-Dollar.
Institutionelle Marktteilnehmer Bearbeiten.
Der Devisenhandel zwischen den Banken findet in der Praxis inzwischen fast nur noch auf elektronischem Wege statt.
Dabei werden innerhalb von Sekunden oft hohe Beträge zwischen den Banken gehandelt.
Bei dieser Form des Devisenhandels kommt es normalerweise nicht zur Lieferung von Bargeld, es wird so gut wie ausschließlich Buchgeld übertragen.
Privatkunden Bearbeiten.
Ein häufiges Devisengeschäft im Privatkundengeschäft ist die Auslandsüberweisung in ein Land mit Fremdwährung.
Vereinzelt besteht die Notwendigkeit, größere Fremdwährungsverbindlichkeiten abzusichern, z.
zum Unterhalt eines Ferienhauses in einem Staat mit Fremdwährung oder bei Grenzgängern, die im Ausland wohnen.
Dies kann mit Hilfe von Konten bei einer Bank vor Ort im Fremdwährungsland abgewickelt werden, über die dann die Verbindlichkeiten auch gezahlt werden.
Des Weiteren spielt das Devisengeschäft bei Privatanlegern auch eine Rolle als Teil des Wertpapiergeschäfts.
Bei Wertpapieren, die in Fremdwährungen gehandelt werden, die Ertragsausschüttungen in Fremdwährung erzielen oder die in Fremdwährung zurückgezahlt werden z.
Fremdwährungsanleihe , führt die Bank entsprechende Devisenwechsel automatisch durch.
Das Gleiche gilt bei Fremdwährungsschecks.
Zertifikate können je nach Konstruktion an die Entwicklung von Wechselkursen gekoppelt sein.
Devisentauschgeschäfte sind darüber hinaus ein Betätigungsfeld von spekulativen Privatanlegern.
Ein direkter Zugang zum Interbanken-Handel und zum Währungstermingeschäftsmarkt ist für Kleinanleger jedoch nicht möglich, da die gehandelten Volumina zu groß sind.
Daher treten am Markt sogenannte Forex-Broker in Erscheinung, die Spekulanten über Differenzkontrakte einen indirekten Zugang zum Devisenmarkt eröffnen.
Risiken Bearbeiten.
Fremdwährungskonten bei deutschen Kreditinstituten sind von der gesetzlichen Einlagensicherung ausgenommen, soweit sie sich auf Währungen von Nicht-EU-Staaten beziehen.
Spekulation gegen den Devisenmarkt ist nach der Markteffizienzhypothese ein reines Risikogeschäft und als Nullsummenspiel 11 mit Gebühren darüber hinaus ein Verlustgeschäft Über die Hälfte der Devisenhandelskonten erzielen Verluste.
 12 Wechselkurse unterliegen unvorhersehbaren Schwankungen, die auch im Tagesverlauf erhebliche Ausmaße annehmen können.
Dieses Risiko vervielfältigt sich, wenn dabei mit einem Hebel gehandelt wird, um geringe Wechselkursschwankungen zu verstärken.
Die US-Behörde CFTC warnt weiterhin vor unlauteren Methoden, mit denen Anbieter versuchen, Privatanleger zu Devisengeschäften zu überreden, darunter aggressive Verkaufstaktiken, das Versprechen hoher Gewinne oder die Verharmlosung von Verlustrisiken.
Betrugsgefahren Bearbeiten.